Aktuelles

Kurze Updates zur Wasserstandskarte und verwandter Arbeit — was sich geändert hat, was als Nächstes kommt und warum die Nutzung etwas leichter werden soll.

Juli 2026 — Mittlerer Meeresspiegel, Land für Land

Ich führe den mittleren Meeresspiegel (MSL) als Bezug für die interaktive Wasserstandskarte ein — nicht auf einmal, sondern peu à peu für jedes bereits dargestellte Land: Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Dänemark und Norwegen.

Bisher meldeten viele Stationen Wasserstände relativ zum lokalen Pegelnull. Das reicht für einen Hafen, aber Küsten über Grenzen hinweg zu vergleichen bedeutete, verschiedene Bezugssysteme im Kopf zu jonglieren. Der Bezug auf MSL macht Höhen auf einen Blick vergleichbar und die Karte alltagstauglicher — ob eine Station oder ein ganzer Küstenabschnitt.

Die Umstellung erfolgt schrittweise, sobald Offsets und Stationsmetadaten je Land geprüft sind. Wirkt eine Region noch „pegelnull-nativ“, ist sie einfach noch nicht migriert — sie folgt. Öffnen Sie die Karte, um den aktuellen Stand zu sehen.

Interaktives Werkzeug

Wasserstandskarte

Erkunden Sie Gezeitendynamik und aktuelle Wasserstände in Nordsee, Ärmelkanal und Teilen des Atlantiks — fast in Echtzeit.

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Update // Wasserstandskarte

MSL-Einführung — klarere Pegel über Grenzen hinweg

Der mittlere Meeresspiegel wird landweise eingebunden, damit Wasserhöhen auf der Karte einen gemeinsamen praktischen Bezug teilen. Dieselbe Karte, weniger Datums-Reibung — und ein ruhigerer Blick auf die Gezeiten vom Wattenmeer bis zum Ärmelkanal und darüber hinaus.

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